Rheinhessisches Meer - Ein Gartenteich
  Sommergäste
 

Sommergäste



Amsel
(Turdus merula)
       
Die Amseln gehören zu den Vögeln, die in unserem Garten nisten.
Mehrere Brutpaare bauen ihre Nester in jedem Jahr in der Hecke.
Abends ertönt ihr Gesang vom Dachfirst. Amseln sind in der Lage die
Geräusche ihrer Umwelt mit in den Gesang einzubauen. Sie können z.B.
Meisen, Spechte, Hühner und sogar Verkehrslärm immitieren.
Weibliche Amseln sind dunkelbraun, männliche tief schwarz mit gelbem
Schnabel.
       
   



Blaumeise (Parus caeruleus)
    
Die nur etwa 10g schweren Vögel sind Höhlenbrüter, die ausgehängten
Nistkästen nehmen sie daher gerne an.
Körner, Nüsse und Beeren fressen Blaumeisen nur während der Winter-
fütterung, im Sommer ernähren sie sich fast ausschliesslich von
Insekten und Spinnen.
    
   



Buchfink (Fringilla coelebs)
      
Buchfinken besuchen unseren Garten vorwiegend zur Futtersuche oder
für ein ausgiebiges Bad im Bachlauf des Teiches. Brutpaare hatten
wir bisher wissentlich noch nicht.
So kräftig gefärbt, wie auf den Bildern, sind nur die Männschen, die
Weibchen sind eher unscheinbar bräunlich.
      
   



Feldsperling (Passer montanus)
            
Den "Spatz" kennt wahrscheinlich jeder. Aber es gibt zwei Arten von
Sperlingen. Feldsperlinge haben einen braunen Oberkopf und sind
deutlich kleiner als Haussperlinge.
            
            



Fitis  (Phylloscopus trochilus)
        
Ein seltener Gast in unserem Garten und nur schwer vom Zilpzalp zu
unterscheiden. Am einfachsten fällt die Unterscheidung durch den
Gesang. Oder anhand der Beinfarbe. Ein Fitis hat helle, gelbblich oder
bräunliche Beine, ein Zilpzalp dunkle.
      
  
  
   
Gartenrotschwanz (Phoenicurus phoenicurus)
         
Auch wenn er Gartenrotschwanz heisst, ist er viel seltener in unserem
Garten als der Hausrotschwanz. Nur wenn sich im Garten nichts
oder niemand bewegt, kommen die Vögel an den Teich oder zur Futtersuche.
         
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Foto vorhanden.



Goldammer (Emberiza citrinella)
      
Goldammern sind zwar leicht zu erkennen am gelben Kopfgefieder und
dem gestreiften Bauch, sie sind aber trotzdem schwer zu fotografieren.
Ständig in Bewegung laufen und hüpfen sie über den Boden.
      
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Grünfink (Carduelis chloris)
    
Im Winter an den Futterstellen sind Grünfinken in großer Zahl bei uns
im Garten
. Im Sommer sehen wir sie zwar seltener, aber trotzdem oft
auf Futtersuche auf dem Boden zu beobachten. Der liebste Futterplatz
ist aber der Hagebuttenbusch auf dem Nachbargrundstück, dessen
Früchte sie fressen.
    
          
   
     
     
      
Hausrotschwanz (Phoenicurus ochruros)
             
Hausrotschwänze sind leicht zu erkennen, nicht nur am roten Schwanz,
auch am typischen Einknicken und Zittern des Schwanzes.
Sie brüten in regelmässig in unserem Garten und wir freuen uns immer
über die grauen Jungvögel, die umher hüpfen.
          
   



Haussperling (Passer domesticus)
        
Der zweite "Spatz". Dieser ist erkannbar am grauen Oberkopf.
        
    
    
    
     
Kleiber (Sitta europaea)
                     
   
Wälder und Bäume sind in Rheinhessen eher selten, deshalb gehört der
Kleiber auch nicht zu den häufigen Gästen bei uns.
Kleiber klettern kopfüber von Bäumen und Felsen, sie nutzen dabei den
kurzen Schwanz als Stütze.
                     
   


Kohlmeise (Parus major)
             
Als einer der häufigsten Vögel in Deutschland nisten Kohlmeisen auch bei
uns. Voraussetzung dafür ist jedoch für diesen höhlenbrütenden Vogel,
dass ein Angebot an Nisthöhlen vorhanden ist. Wir haben zwar einige
Nistkästen in den Bäumen aufgehängt, aber hier in natürlich Umgegend
werden diese nur selten angenommen.
Aber ausgerechnet einen Nistkasten, der nach einer Reparatur fast auf
dem Boden an der Kellertreppe stand, hat sich ein Meisenpärchen als
Nistplatz ausgesucht.
             
   




Mehlschwalbe (Delichon urbic)
           
Das Mehlschwalben in unserem Garten vorkommen ist nur bedingt richtig,
korrekt müsste es eher "über" unserem Garten heißen. Sielassen sich allen-
falls einmal zum Trinken am Bachlauf nieder, ansonsten jagen sie vor-
wiegend im Tiefflug über unserem Teich Insekten. 
           
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Nachtigall (Luscinia megarhynchos)
      
Gesehen haben wir die Nachtigallen bisher noch nie, nur zu hören sind
sie von April bis Mai in jedem Jahr. Ab der Dämmerung erklingt ihr
wunderschöner Gesang bis spät in die Nacht.
Auch wenn der Name es vermuten ließe, Nachtigallen singen nicht nur
nachts, sondern auch tagsüber. In der Nacht sind sie jedoch, durch die
geringeren Nebengeräusche, viel besser zu hören. 
     
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Pirol
(Oriolus oriolus)
      
Obwohl der Pirol mit seinem gelben Gefieder und den schwarzen Flügeln
einer der auffälligsten Vögel ist, bekommt man ihn kaun zu sehen.
Er nistet
oben in hohen, dicht belaubten Bäumen, wo er auch nach Futter sucht.
                 
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Rauchschwalbe (Hirundo rustica)
         
Ähnlich wie die Mehlschwalben sehen wir auch Rauchschwalben eher über
unserem Grundstück. Nur selten lassen sie sich im Garten nieder. Meist
fliegen über den Teich auf der Jagd nach Insekten. Bei diesen Flügen
können Rauchschwalben eine Geschwindigkeit von bis zu 80 km/h erreichen.
        
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Ringeltaube (Columba palumbus)
       
Wegen der "Hinterlassenschaften" auch nicht unbedingt ein beliebter
Vogel, obwohl Ringeltauben eigentlich ganz hübsch anzuschauen sind.
Ausser einer kurzen Rast oder ein Bad im Bachlauf nutzen die Tauben
unseren Garten nur als Reservoire für Nistmaterial. Unablässig schleppen
sie im Frühjahr Stöckchen und Halme zu Ihren Nistplätzen.
 
                                

             
                 
                          

Rotkehlchen (Erithacus rubecula)
        
Da sie täglich baden, selbst im Winter, bevorzugen Rotkehlchen Gärten mit Wasser.
Dies könnte ein Grund sein, warum wir viele Rotkehlchen bei usn haben, die
hier auch brüten.

           
     
       
        
Schafstelze  (Motacilla flava)
      
Schafstelzen sind eher ausserhalb unseres Gartens zuhause. Sie lieben Grasland,
vor allem Feuchtwiesen. Zu uns kommen sie vereinzelt zur Futtersuche. Schaf-
stelzen ernähren sich von Insekten, die sie auch im Flug erbeuten.

     
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Star (Sturnus vulgaris)
            
In Weinbaugegenden, wie bei uns, man im Herst Schwärme mit
mehreren 1000 Tieren beobachten
. Ganz so viele besuchen unseren
Garten nicht, aber wir haben auch keine Kirschbäume. Durch Ihre
Vorliebe für Kirschen sind sie nicht unbedingt beliebt bei Nutzgarten-
besitzern.
               
           
               
             
Stieglitz (Carduelis carduelis)
      
Noch ein Vogel, der unseren Garten wegen des Teiches und Bachlaufes
schätzt. Stieglitze sind regelmäßige Badegäste. Auf Futtersuche sind sie
bei uns nur im Winter. Stieglitze haben bei der Ernährung eine Vorliebe für
Distelsamen, woher auch ihr anderer Name "Distelfink" kommt.

            
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Sumpfmeise (Parus palustris)
         
oder vielleicht doch eine Weidenmeise (Parus montanus)? Sie sind äußer-lich kaum zu unterscheiden und das selbe Verbreitungsgebiet haben sie auch. Häufiger kommt jedoch die Sumpfmeise vor. Also
nehmen wir an, dass auch die "Häufigere" fotografiert haben.
                 
   
       
              
             
Wintergoldhähnchen (Regulus regulus)
       
    Mit 9cm Körpergröße der kleinste und mit nur 5g Körpergewicht der
leichteste Vogel Europas
. Und er lebt nur dort, wo Fichten stehen. Da
wir keine im Garten haben, galt der Besuch bei uns wohl eher der
Futtersuche.
                         
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Zaunkönig (Troglodytes troglodytes)
        
Der Zaunkönig, der zweitkleinste Vogel Europas, ist mit seinem kugeligen
Körper und der aufwärts weisenden Schwanz unverwechselbar. Still stehen
Zaunkönige fast nie, sie sind ständig auf dem Boden und im Unterholz
unterwegs.
        
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Zilpzalp
(Phylloscopus collybita)
                
D.
           
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